Wir sind eine lokale zivilgesellschaftliche Organisation
Wir betreiben keine Diskussionsforen im Internet
Der von uns favorisierte Ort für den Meinungsaustausch ist der reale lokale Marktplatz. An Diskussionen in Internetforen beteiligen wir uns nicht. Wir diskutieren gern über reale Probleme vor Ort, auch über die Ursachen dieser Probleme, die oft genug nicht vor Ort, sondern anderswo zu finden sind. Wir diskutieren nur vor Ort, weil wir glauben, dass in einem Austausch face - to - face am ehesten der Respekt gegenüber dem Gesprächspartner gewahrt wird.
Monatliche Veranstaltungen
Es gibt eine monatliche Veranstaltung der Initiative, die wir "Runden Tisch der Brühler Initiative für Völkerverständigung" nennen. Sie findet - mit Ausnahme von Juli und Dezember - im Brühler Begegnungszentrum "margaretas" statt, und zwar immer am letzten Montag eines Monats um 20:00 Uhr.
An diesem Termin kann jeder teilnehmen, man muss dafür nicht Mitglied des Vereins sein. Es gibt ein paar einfache Regeln: Der Sprecher der Initiative erstellt eine Tagesordnung, die vorher über einen Mailverteiler verschickt wird. Am Beginn des Termins kann jeder Teilnehmer eine Änderung der Tagesordnung beantragen, also beantragen, dass neue Tagesordnungspunkte aufgenommen werden. Es kann im Rahmen der Möglichkeiten des Vereins eine finanzielle Unterstützung zu Projekten beantragt werden, die mit der Vereinssatzung vereinbar sind. Wer einen solchen Antrag stellt, muss dies schriftlich vorher tun und selbst beim Runden Tisch anwesend sein.
Weitere Veranstaltungen: Tag der offenen Gesellschaft am 20. Juni
Der nächste öffentliche Termin, an dem die Brühler Initiative für Völkerverständigung beteilgt sein wird, ist der "Tag der offenen Gesellschaft" am 20. Juni 2026. Dort sind wir mit einem Stand Auf dem Markt vor der KSK-Passage vertreten.
Unser Schwerpunkt für diesen Stand ist die neue EU-Flüchtlingpolitik GEAS, was sie für die Flüchtlinge bedeutet. Wir müssen uns auch fragen, was es für uns bedeutet, wenn wir den Artikel 1 unserer Verfassung nur noch als blumige Einleitung betrachten. Nimmt nicht die humane Substanz unserer Gesellschaft durch solches Handeln immer mehr ab? Was bedeutet das mittel- und langfristig für unsere Gesellschaft? Wenn es heute opportun ist, Flüchtlinge als Menschen mit verminderten Rechten anzusehen, wen trifft es morgen und übermorgen? Suchtkranke? Kranke überhaupt? Nicht Leistungsfähige? Rentner? Wieviel AfD-Politik kann man machen, um die AfD zu verhindern? Wieviel Rassismus gestatten wir uns?
Außerdem: Tag der Brühler Vielfalt
Wir werden auch am "Tag der Brühler Vielfalt" am Sonntag, dem 30. August mit einem Stand vertreten sein. Mit welchem Schwerpunkt wir dort vertreten sein werden, besprechen wir noch.
Leider kommen viele Themen in Frage. Zum Beispiel, wie sich die Kürzungen im Haushalt der Stadt Brühl, bedingt durch die Unterfinanzierung, unter der fast alle Kommunen in Deutschland leiden, auf das Zusammenleben in Brühl auswirkt. Aber auch die Streichungen der Mittel für Demokratieförderung werden wir in Brühl spüren.
